Jakob Baumann

PPP-Projekte rufen nach abteilungsübergreifenden Lösungen mit dem privaten Partner und sind damit Motoren für Kulturwandel.

Publikationen des Vereins

Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für kleinere und mittlere öffentliche Investitionsvorhaben in der Schweiz

Fachschrift 1/2013

Herausgeber: Verein PPP Schweiz
Autoren: Urs Bolz / Melanie Kunzmann / Michael Schultze-Rhonhof
Preis: kostenlos
Seiten: 10

 

 

Bislang galt die Regel, dass öffentliche Infrastrukturvorhaben im Hochbau ein Investitionsvolumen von mindestens 50 Millionen Franken umfassen müssten, damit sich eine Realisierung in einer öffentlich-privaten Partnerschaft nach dem PPP-Modell wirtschaftlich lohne. Nach positiven Erfahrungen in Deutschland auch mit mittleren und kleineren Vorhaben und einer eingehenden Prüfung der Erfahrungen wurden die bisherigen Vorgaben für Vorhaben in der Schweiz angepasst.

Im Mittelpunkt der Schrift stehen Finanzierungsformen für sogenannte Lebenszyklusmodelle, welche die gesamte Nutzungsdauer einer Hochbaute berücksichtigen. Alle Modelle haben spezifische Vor- und Nachteile. In jedem Fall sollte daher mit einer wirtschaftlichen Frühphasenanalyse geprüft werden, welches Modell für das jeweilige Vorhaben geeignet ist. Die Schrift steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

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