Jean-Hugues Busslinger

Ein PPP garantiert die Wahrnehmung der öffentlichen Interessen und führt zu einer Win-Win-Situation für Staat und Wirtschaft.

Schweizerische Fachliteratur

2018

Orientierung an anerkannten Standards

Egal ob sie den Dienstleistungs- oder den Infrastrukturbereich abdecken, ist bei PPP zu empfehlen, sich an anerkannten Kernelementen, Methoden und Standards zu orientieren.

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Von PPP-Elementen profitieren

Im Bereich Infrastruktur wenden Spitäler PPP-Modelle bisher noch kaum an. Arbeiten des Autors anlässlich seiner Dissertation zeigen aber auf, dass PPP Elemente und Methoden enthalten, die auch für klassisch geplante Infrastrukturvorhaben interessant sind.

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2015

Portfoliobasiertes, quantitativ-rationales PPP-Projektselektionsmodell für Bauunternehmen

Trotz der grossen Bedeutung in anderen Disziplinen spielt die Modern Portfolio Theory (MPT) bislang weder in der bauwirtschaftlichen Praxis noch in der baubetriebswissenschaftlichen Auseinandersetzung eine entscheidende Rolle. Diese Forschungslücke wird durch gegenständliche Dissertation geschlossen. Kern der Forschungsleistung dieser Arbeit ist daher die Entwicklung eines quantitativ-rationalen Projektselektionsmodells, das unter Berücksichtigung der MPT die Selektion von PPP-Projekten in Bauunternehmen systematisiert.

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2014

Project Selection Regarding Life-Cycle Oriented and Equity-Intensive Projects: A Critical Assessment of the PPP Project Selection Process in the Construction Industry

The objectives of this paper are to analyze if the assumption that intuition guides project selection processes in construction companies can be justified, and to investigate how this process can be enhanced. To meet these objectives, three main aspects are discussed. First, the state of practice in the construction industry is outlined by showing a practical example of a project selection process that is currently being applied by an international construction company. Second, the practically applied project selection process is assessed critically and improvement potentials are outlined. Finally, the concept of a quantitative project selection model for life-cycle oriented projects in the construction industry is presented.

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Prozessmodell zur Entscheidungsfindung für eine interkommunale Kooperation von Infrastruktur-Unterhaltsbetrieben zur wirtschaftlichen Optimierung des betrieblichen Strassenunterhalts

Schweizer Gemeinden befinden sich in einem Spannungsfeld aus hohen Anforderungen der Bürger, Wettbewerbsdruck über zukünftige Standortvorteile (respektive Steuervorteile) und gestiegenem Kostendruck bei der Erbringung öffentlicher Leistungen. Deshalb werden immer öfters (abseits von Fusionsgesprächen) Alternativen zur Eigenleistung in der öffentlichen Aufgabenerfüllung gesucht, die Effizienzsteigerungen erlauben und den Gemeinden ermöglichen, den hohen Ansprüchen ihrer Bürger gerecht zu werden. Im vorliegenden Dissertationsprojekt wurde ein Prozess- und Entscheidungsmodell einer interkommunalen Kooperation zur wirtschaftlichen Optimierung von Unterhaltsbetrieben im betrieblichen Strassenunterhalt entwickelt.

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Rationale Risikoallokation und Sicherstellung der Risikotragfähigkeit für PPP-Projekte im Hochbau

Mit der vorliegenden Doktorarbeit soll das Ziel eines rationalen Risikoallokations- und Risikotragfähigkeitsmodells für PPP-Projekte mit Verfügbarkeitszahlungen erreicht werden. Zur Anwendung kommen quantitative und vor allem probabilistische Methoden. Aber auch qualitative Konzepte werden denklogisch entwickelt und sinnvoll mit den quantitativen Modulen kombiniert. Die Implementierung der quantitativen Module soll aufzeigen, dass die Anwendung solcher Methoden praktikabel umgesetzt werden kann. Letztendlich ist das vorgeschlagene Entscheidungsmodell kaum aufwändiger und komplizierter als die bereits standardmässig verwendeten Cashflow-Modelle und vor allem ist es rational strukturiert.

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2013

Leitfaden vom SRS-CSPCP zur Offenlegung von PPP unter dem Harmonisierten Rechnungslegungsmodell für die Kantone und Gemeinden (HRM2)

Für das PPP-Modell sind keine doppelten Abschreibungen vorzunehmen, wie nach dem Schweizer PPP-Pilotvorhaben „Neumatt“ in Burgdorf befürchtet wurde, aber klare Vorgaben einzuhalten. Das Schweizerische Rechnungslegungsgremium für den öffentlichen Sektor SRS-CSPCP hat die Frage diskutiert, wie das PPP-Modell  unter dem harmonisierten Rechnungslegungsmodell für die Kantone und Gemeinden (HRM2) ausgewiesen werden muss, und entsprechende Standards festgelegt. Diskutierte Beispiele sind etwa: Bauauftrag, Reinigungsauftrag, Schulkantinenbetriebsvortrag. Die Richtlinien liegen in Deutsch sowie in Französisch vor.

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2012

Leitfaden Partnerschaften von Staat und Wirtschaft im Bereich E-Government und IKT

Die Zusammenarbeit zwischen Staat und Privatwirtschaft wurde für den Bereich E-Government wie auch den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in der Schweiz noch nicht systematisch thematisiert. In der Praxis tauchen immer wieder Fragen auf, ob und wie in EGovernment-Projekten mit Privaten zusammengearbeitet werden kann, und insbesondere auch, ob und wie die Entwicklung von E-Government in der Schweiz durch partnerschaftliche Kooperationen mit der Wirtschaft gefördert und beschleunigt werden könnte. Das vorliegende Werk zeigt Möglichkeiten auf, wie die Entwicklung von E-Government in partnerschaftlicher Kooperation mit der Wirtschaft gefördert werden kann.

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Economiesuisse: Private Initiative beim Bau von Infrastrukturen lohnt sich für alle

In den kommenden Jahrzehnten stehen in der Schweiz milliardenschwere Investitionen in verschiedenen Infrastrukturbereichen an. In Zeiten beschränkter öffentlicher Finanzen gilt es dabei auch, über neue Realisierungs- und Finanzierungsmodelle nachzudenken. PPP sind ein möglicher Weg, um über den Einbezug von privatem Kapital und Know-how mehr Effizienz und Qualität zu erreichen und die Nutzerfinanzierung zu stärken. Die Vorteile von PPP-Modellen sind vielseitig. Nur fehlt hierzulande der politische Wille, diese im grösseren Stil auch in die Tat umzusetzen. Es erstaunt daher nicht, dass die Schweiz im internationalen Vergleich bis heute arm an PPP-Erfahrungen geblieben ist.

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PPP als Chance für nationale Standardlösungen?

Erfahrungsbericht Partnerschaft Registerharmonisierung / EWID-Zuweisung (Wohnungsnummer)

Die Registerharmonisierung hatte zum Ziel, die Einwohnerregister in den Kantonen sowie die im RHG bezeichneten Personenregister des Bundes zu harmonisieren. Dies erfolgte auf Basis der im eidgenössischen Gebäude- und Wohnungsregister geführten Gebäude und Wohnungen, die mit dem Gebäudeidentifikator und dem Wohnungsidentifikator eindeutig zugewiesen werden können. Für die operative Aufgabe der Umsetzung evaluierte das Bundesamt für Statistik ein PPP-Modell und wählte die Post als nationalen Erfüllungspartner.

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2011

Public Private Partnership: künftig auch vermehrt im Gesundheitswesen?

Staaten greifen immer mehr auf Public Private Partnerships zurück, um die Aufgabenerfüllung sicherzustellen und Budgets zu entlasten. Welche Chancen und Gefahren bergen solche Partnerschaften? Und welche Bedeutung hat PPP im Schweizer Gesundheitswesen? Vorderhand ist noch kaum abzuschätzen, welche Chancen und Gefahren für das BAG bei allfälligen PPP zu erwarten sind. Doch werden in der Schweiz PPP künftig häufiger anzutreffen sein. Gemäss der revidierten Finanzhaushaltverordnung sind die Verwaltungseinheiten angehalten, bei der Aufgabenerfüllung die Möglichkeit von längerfristigen, vertraglich geregelten PPP zu prüfen.

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Risikoallokationsmodell (RA-Modell): Risikominimierung - Der Kritische Erfolgsfaktor für Public Private Partnerships

Die Risikoverteilung bei einer Public Private Partnership (PPP) erfolgt nach einer Studie der ETH Zürich in der Praxis nach rechtlichen Rahmenbedingungen für die nicht-dispositiven Risiken und für die dispositiven Risiken weitgehend nach intuitiven, habitativen und opportunistischen Gesichtspunkten gemäss der Verhandlungsstärke der Partner. Es fehlen eindeutige klar strukturierte Entscheidungskriterien und Methoden zur kostenminimierenden Verteilung der Risiken in einer PPP, welche der öffentlichen Hand eine optimale Risikoverteilung entsprechend der rechtlichen Rahmenbedingungen, der fachlichen Kompetenz und der finanziellen Kapazität  beider Partner ermöglicht.

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Public Private Partnership bei Bau- und Infrastrukturprojekten

10 Fragen und Antworten aus der Sicht des Gemeinwesens

Ist PPP ein Wundermittel zur Entlastung angespannter öffentlicher Haushalte oder ist es nur ein möglicher Projektrealisierung-Aansatz unter vielen? Aus der Sicht des Gemeinwesens soll ein Überblick über die Ausgestaltung sowie die Vor- und Nachteile von PPP bei Bau- und Infrastrukturprojekten vermittelt werden. Die Ausführungen stützen sich insbesondere auf die Erfahrungen der Autoren, die sie im Rahmen der Beratung des öffentlichen Auftraggebers bei der Konzeption, Planung, Vergabe und der Realisierung des Projekts «Kantonales Verwaltungszentrum Neumatt» in Burgdorf gemacht haben. 

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Cleantech Energiestrategie

Richtig rechnen und wirtschaftlich profitieren, auf CO2-Zielkurs

Die Schweizer Stromproduktion hängt direkt mit den Faktoren Energieeffizienz, Bevölkerungswachstum, Konsumentenverhalten, Technologieentwicklung, Auslandsabhängigkeit, Qualität der Netzinfrastruktur und Einbindung der Schweiz in den internationalen Strommarkt zusammen. Gefragt ist eine Gesamtenergiestrategie als sinnvolles Paket von Zielen und Massnahmen. Für swisscleantech stehen dabei die wirtschaftlichen Chancen für die Schweiz sowie die international anerkannten Klimaziele im Vordergrund. Dabei können auch PPP-Projekte zum Zug kommen, weshalb sich die Organisation deren Förderung mit auf ihre Flagge geschrieben hat.

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Die Bewertung von Kooperationen zwischen Staat und Privaten in der staatstheoretischen Diskussion der Schweiz

Rechtswissenschaftliche Untersuchungen zu Kooperationen zwischen dem Gemeinwesen und Privaten in der Schweiz betonen in ihren Einleitungen gerne, dass die Schweiz das Land der öffentlich-privaten Kooperationen sei. Andererseits kommen diese wissenschaftlichen Untersuchungen zum Schluss, dass die öffentlich-privaten Kooperationen im Allgemeinen und Public Private Partnership (PPP) im Besonderen heute nicht recht zum Durchbruch kommen.2 Diese beiden Aussagen scheinen sich fundamental zu widersprechen. In der Form von X ist Y und zugleich X ist nicht Y, bilden sie ein Paradox. In welchem Kontext werden diese Äußerungen jeweils gemacht?

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2010

Le droit des «PPP»: état des lieux

Contrats et marchés

On voit le concept de «PPP» choisi comme solution ou en tout cas envisagé par exemple pour des centres administratifs cantonaux ou communaux, des écoles, des prisons, des parkings collectifs, des stades de football et autres infrastructures sportives, des halles d’exposition et de foire, un quartier d’habitation à réaliser sur une couverture d’autoroute, etc. Contrairement à d’autres pays comme la France, la Suisse ne pratique par contre pas le PPP pour les infrastructures de transport comme les autoroutes, les ponts, les tunnels ou les lignes de chemin de fer.

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2009

Die Vorbefassung des Anbieters im öffentlichen Beschaffungsrecht

Die staatlichen Beschaffungsstellen sind zur Vorbereitung der Vergabe von komplexen Aufträgen häufig auf verwaltungsexternes Fachwissen angewiesen. Oft ist dieses nur bei Anbietern der nachgefragten Leistung erhältlich. Die Gefahr von Rollenkonflikten und Wettbewerbsverzerrungen ist evident, falls sich das beigezogene Unternehmen auch um den öffentlichen Auftrag bewirbt. Das Vergaberecht verlangt deshalb grundsätzlich den Ausschluss des vorbefassten Anbieters aus dem Vergabeverfahren. Die vorliegende Berner Dissertation nimmt sich dieser Problematik an. Rechtsprechung und Lehre werden umfassend aufgearbeitet und eine eigene Dogmatik der vergaberechtlichen Vorbefassung entwickelt. 

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Der Verwaltungsvertrag zwischen Staatsverwaltung und Privaten

Grundzüge einer historisch und theoretisch angeleiteten Dogmatik öffentlichrechtlicher und privatrechtlicher Verwaltungsverträge

Die Vertragsform erfreut sich in der Zusammenarbeit von Staatsverwaltung und Privaten zunehmender Beliebtheit. Die Reichweite derartiger Verträge erstreckt sich von PPP-Grossprojekten bis hin zur Integration von Personen im Sozial-, Unterrichts- und Asylwesen. Trotz der zunehmenden Bedeutung, die der vertraglichen Kooperation zwischen Staatsverwaltung und Privaten zukommt, fehlt heute eine vertiefte Behandlung dieser Problematik. 

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2008

Prozessablaufmodelle für Beschaffungs-PPP und Aufgabenerfüllungs-PPP

Um Interessierten aus der öffentlichen Verwaltung und Politikern einen ersten groben Überblick über den Projektablauf eines PPP-Prozesses zu verschaffen, wurde am Institut für Bauplanung und Baubetrieb, Professur für Bauprozess- und Bauunternehmensmanagement an der ETH Zürich der Verfahrensablauf für Beschaffungs-PPPs im Hochbau sowie Aufgabenerfüllungs-PPPs für Infrastrukturen dargestellt.

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Public-Private Partnerships und die Grenzen einer vermeintlichen Wunderlösung

Ein erweitertes Governance-Modell für den Schutz kritischer Infrastrukturen

Der Schutz kritischer Infrastrukturen ist ein zentraler Aspekt der heutigen Sicherheitsdebatte. Diese Publikation bietet einen Denkanstoss zur vom Bundesrat avisierten nationalen Strategie für Einrichtungen von wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen. Obwohl durchaus erfolgreiche PPP in diesem Bereich existierten, kritisieren die Autoren die PPP-Dominanz in der Debatte. Sie sehen die Rolle des Staates im Aktivieren und Koordinieren von öffentlich-privaten Netzwerken, wobei PPP nur eines von vielen Werkzeugen ist.

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Kommunale Strassennetze in der Schweiz - Formen neuer PPP

Kooperationen für den Unterhalt

Im vorliegenden Projektbericht wird auf Anregung und im Auftrag des Schweizerischen Bundesamts für Strassen ASTRA der Ansatz einer öffentlich-privaten Kooperation (PPP) zur Effizienzsteigerung im kommunalen Strassenunterhalt untersucht. Die zentrale Aufgabe bestand in der Erarbeitung von Grundlagen für schweizerische Städte und Gemeinden zur Bewertung der Durchführung des betrieblichen und baulichen Unterhalts ihrer kommunalen Strassennetze mit dem Ziel, die Effizienz verschiedener PPP-Abwicklungsformen objektiv zu beurteilen und mögliche Potenziale zu erkennen.

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Le champ d’application du droit des marchés publics

Quelques aspects d’un problème décidément complexe

Depuis qu’il est en vigueur (plus ou moins 1996), le droit suisse des marchés publics a alimenté de multiples modifications législatives, jurisprudences et productions en doctrine. Le centre de leurs préoccupations semble désormais se déplacer : les questions initiales sur le choix de la procédure, le déroulement de cette dernière, les critères d’évaluation (et leur nécessaire transparence), la procédure de recours ou encore les dommages-intérêts ont largement été abordées, de sorte que les praticiens peuvent plus ou moins anticiper les problèmes d’une mise en soumission et donc gérer les risques juridiques qu’elle génère pour un projet.

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2007

Öffentlich-private Partnerschaften für die Infrastrukturversorgung

Ein Instrument zur Armutsbekämpfung und wirtschaftlichen Entwicklung

Das SECO, das für die wirtschaftliche Entwicklungszusammenarbeit des Bundes zuständig ist, ist der Überzeugung, dass öffentlich-private Partnerschaften, sofern klug konzipiert und umgesetzt, einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Infrastrukturversorgung leisten können. Die vorliegende Publikation legt das Konzept dar, nach dem das SECO im Rahmen von öffentlich-privaten Partnerschaften Infrastrukturprojekte realisiert und Infrastrukturleistungen auch für die Armen ermöglichen. Darüber hinaus werden Einwände gegenüber dem PPP-Ansatz diskutiert.

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Erfolgsvoraussetzungen von Public Private Partnership im öffentlichen Hochbau

Eine Zwischenbilanz für die Schweiz mit besonderer Berücksichtigung der Kantone

Ausgangspunkt des vorliegenden Buches bildet die schweizerische Zurückhaltung in der Umsetzung von PPP-Projekten mit Fokus auf dem öffentlichen Hochbau. Anhand von Interviews mit relevanten schweizerischen Akteuren und einer schweizweiten Befragung der Kantone werden die Gründe für diese Zurückhaltung erörtert. Hierbei werden die schweizerischen Rahmenbedingungen eingehend beleuchtet und Vergleiche mit dem Ausland angestellt. Auf Basis der Analyse von hemmenden Faktoren für PPP im öffentlichen Hochbau werden schliesslich schweizspezifische Erfolgsvoraussetzungen formuliert.

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La Maladière - ein Gefühl von Ewigkeit

Vier gute Jahre: Von den ersten Ideen im Frühjahr 2002 bis zur schrittweisen Übergabe an das Publikum im Herbst 2006 wurde der Gebäudekomplex „La Maladière“ mit einer für helvetische Verhältnisse aussergewöhnlichen Geschwindigkeit realisiert. Den Schlüssel bildete die klare und tragfähige privat-öffentliche Partnerschaft, welche auf Vertrauen und Freundschaft aufbaut und die Absichten sämtlicher Akteure vereinte. 

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Forschungskooperationen mittels Public Private Partnership

Die vom Zentrum für Wissenschafts- und Technologiestudien (CEST) in Auftrag gegebene Bestandesaufnahme bettet das Konzept der PPP-Forschungskooperation in den innovationspolitischen Kontext ein, liefert definitorische Grundlagen und thematisiert Vor- und Nachteile. Die Bestandsaufnahme beantwortet entsprechend die folgenden Kernfragen:
1) Welche Gegenstände eignen sich für PPP-Forschungskooperationen?
2) Welche Modelle der PPP-Forschungskooperationen können dafür genutzt werden?
3) Welche Länder nutzen PPP-Forschungskooperationen bereits?
4) Welche Erfolgsfaktoren und Ansätze mit PPP-Forschungskooperationen können in anderen Ländern identifiziert werden? 

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2006

2005

Public Private Partnership in der Schweiz

Grundlagenstudie - Ergebnis einer gemeinsamen Initiative von Wirtschaft und Verwaltung

Angestrebt wird eine effizientere und effektivere Erfüllung von öffentlichen Aufgaben unter Einsatz von privaten Ressourcen. In der Schweiz fand PPP bisher keine mit dem benachbarten Europa vergleichbare Beachtung. Eine Grundlagenstudie zu PPP in der Schweiz, die von einer breit abgestützten Gruppe aus Wirtschaft und Verwaltung in Auftrag gegeben wurde, stellt dar, worum es bei PPP in der Schweiz geht, welche Nutzenpotenziale bestehen und was es braucht, um PPP sinnvoll umzusetzen.

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Public Private Partnership

Ein neuer Lösungsansatz für die Schweiz

Begleitend zur umfassenden PPP-Grundlagenstudie ist im Herbst 2005 die zusammenfassende Broschüre erschienen. (Diese ist in deutsch und französisch verfügbar.) Die Schweiz blickt auf eine lange Tradition der Zusammenarbeit zwischen der Privatwirtschaft und dem Staat zurück. Trotzdem bestehen bisher aber nur zögerliche Ansätze, um PPP als neues Modell für die Beschaffung von Bau- und Dienstleistungen einzuführen.

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