Tobiolo Gianella

PPP entlastet die öffentlichen Finanzen, die öffentliche Hand behält die Projekthoheit bei den wesentlichen operativen und strategischen Entscheiden.

PPP-Projekte in der Schweiz

Compasso

Compasso

Die Informationsplattform www.compasso.ch orientiert Arbeitgeber in den praktischen Fragen der Beruflichen Eingliederung von Arbeitnehmenden mit einer Beeinträchtigung. Die nutzerorientierte nationale Website bietet attraktiv und zugänglich gestaltete Informationen zu vorhandenen Unterstützungsangeboten, Kontaktadressen, effizienten Vorgehensweisen und positiven Fallbeispielen. Einsitz im Trägerverein nehmen Vertreter der Arbeitgeberseite, der öffentlichen Hand (Invalidenversicherung) sowie der Behindertenverbände.

 

Vorhaben 

Das Ziel der Informationsplattform ist die Bündelung der relevanten Information und die Sensibilisierung der Arbeitgeber für die Vorteile der Beruflichen Eingliederung. In betrieblicher, sowie am Rande, auch in gesamtgesellschaftlicher Hinsicht.

Die Einbindung von relevanten Partnern aus der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand garantiert die breite Abstützung des Projekts und, durch die dialektischen Entscheidungsprozesse zwischen den Vertretern, eine erfolgreiche Umsetzung des Hauptzwecks: Einer nutzerorientierte Plattform für Arbeitgeber, die mit Situationen der Beruflichen Eingliederung von Arbeitnehmenden mit Beeinträchtigung in Kontakt kommen.

Auch die finanzielle Trägerschaft ist eine PPP. Als Sponsoren fungieren, in ausgeglichenem Verhältnis, private Unternehmen und die öffentliche Hand.

 

Aktueller Stand

Nach der Lancierung der Website www.compasso.ch im Juli 2009, ist das Portal 2010 bereits gut positioniert und schweizweit als einschlägige Adresse für Informationen zur Beruflichen Eingliederung bekannt. Es wird rege genutzt.

Das Portal, respektive die darauf zur Verfügung gestellten Informationen und positiven Fallbeispiele, sollen zur Gewinnung und Sensibilisierung von Arbeitgebern dienen – auch von solchen, die der Thematik der Beruflichen Eingliederung bisher eher skeptisch oder negativ gegenüber stehen. Zu diesem Zweck sind weitere, arbeitgebernahe  Kommunikationsmassnahmen geplant.

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