Guido Grütter

PPP ermöglicht es den Gemeinden, sich auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren und gleichzeitig guten Service Public zu bieten.

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SGVW Jahrestagung 2008

11.06.2008 (12:00 - 17:00)

Tagungsthema: "Neue Formen der Zusammenarbeit in Verwaltung und Staat".

Zusammenfassung Referat "Projekt PPP im Bereich Registerharmonisierung" von Markus Schwyn

Das BFS hat im Rahmen des Projektes "Registerharmonisierung" einen nationalen Koordinationsauftrag erhalten. Einige wichtige und zentrale Aufgaben sind dabei direkt durch das BFS umzusetzen (Rechtgrundlagen auf Stufe Bund, elektronischer Datenaustausch unter den Registern und mit dem BFS (sedex), nationale Koordination, Einführung der neuen AHV-Versichertennummer in die Personenregister gemäss Registerharmonisierungsgesetz, ...). Viele für die Umsetzung der Registerharmonisierung notwendigen Aufgaben sind jedoch auf kantonaler und/oder kommunaler Stufe auszuführen. Damit im Bereich der Wohnungsnummierung - eine zentrale Aufgabe im Rahmen der Registerharmonisierung - eine national möglichst einheitliche und nachhaltige Lösung eingeführt werden kann, hat das BFS zusammen mit der Schweizerischen Post ein Projekt initiiert, das eine möglichst ressourcenschonende und nachhaltige Umsetzung dieser komplexen Aufgabe sicherstellen kann. Aus einer Zusammenarbeit der Kantone / Gemeinden mit der Post ergeben sich Synergien und Vorteile für alle involvierten Stellen. Die Post berücksichtigt mit ihrer Lösung die kritischen Erfolgsfaktoren und schafft damit einen Mehrwert für alle Beteiligten.(Quelle: www.sgvw.ch)

Die vollständige Präsentation steht nachfolgend zum Download bereit.

Zusammenfassung Referat "Partnerschaften – Staat und Wirtschaft" von Walter Stalder

Partnerschaftsmodelle im Public Bereich simulieren die Wettbewerbssituation wie in der Wirtschaft üblich. Projekte werden im Sinne von "Kollektivaufgaben" bewältigt ("United we are stronger"). Erfolgserwartungen und Erfolgsdruck (da im Wettbewerb) erhöhen die Effizienz von Projekten im Public Sektor. Bei der Einbindung von privatwirtschaftlichen Partnern laufen die Projekte "marktgerecht" und pragmatischer ab.
Eine klare Analyse, die Einbindung aller Partner von Anfang an sowie das Commitment sind entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung von Partnerschaftsmodellen (Partnerschaft heisst nicht: der Partner schafft!). Zuguterletzt ist ein permanentes Controlling aus strategischer und operativer Sicht ein "Must". (Quelle: www.sgvw.ch)

Die vollständige Präsentation steht nachfolgend zum Download bereit.

Veranstalter:

SGVW

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