Jakob Baumann

PPP-Projekte rufen nach abteilungsübergreifenden Lösungen mit dem privaten Partner und sind damit Motoren für Kulturwandel.

Medienmitteilungen

Gotthard-Ausbau: PPP-Planung bringt Vorteile

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Zürich, 20. Dezember 2012 | Der Verein PPP Schweiz nimmt mit Genugtuung zur Kenntnis, dass der Bundesrat die Realisierung einer zweiten Strassenröhre am Gotthard gezielt vorantreibt. Er erinnert erneut daran, dass der Bau der zweiten Röhre eine Grossinvestition darstellt, die die Strassenrechnung erheblich belasten wird. Daher empfiehlt der Verein, das Projekt von Beginn weg in öffentlich-privater Partnerschaft als sogenanntes Public Privat Partnership-Modell (PPP) zu planen.

Der definitive Entscheid, ob der Bau der zweiten Röhre letztlich als PPP-Projekt realisiert werden soll oder nicht, könnte auf Grund der während der Planung ermittelten Vor- und Nachteile zum Ende der Planungsphase auf gesicherten Grundlagen gefällt werden. Der damit verbundene Mehraufwand lohnt sich nach Überzeugung des Vereins auch bei einer konventionellen Beschaffung, hilft er doch, die Risiken des Projekts in einer frühen Phase systematisch zu erfassen und die Kosten für den ganzen Lebenszyklus des Tunnels transparent zu machen.

 

Weitere Informationen:

Lorenz BöschPräsident Verein PPP Schweiz079 426 54 19
Heinz GutGeschäftsführer Verein PPP Schweiz079 400 57 09

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