Jacky Gillmann

PPP erfordert Überlegungen übers reine Bauen hinaus, was für alle Beteiligten von Vorteil ist.

Medienmitteilungen

Verwaltungszentrum Neumatt als PPP-Vorbild für eidgenössische Parlamentarier

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Bern, 19. Juni 2013 In Bern hat sich heute die neue parlamentarische Gruppe für öffentlich-private Partnerschaften PPP ein erstes Mal versammelt. Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier liessen sich anhand des kantonalen Verwaltungszentrums „Neumatt“ in Burgdorf die Grundzüge dieses neuen Partnerschaftsmodells erläutern. Der Kanton Bern nutzt die letztes Jahr fertiggestellte Anlage mit 450 Arbeitsplätzen für die Verwaltung, ein Regionalgefängnis und einen Werkhof zur besten Zufriedenheit aller an Ort Tätigen. Die privaten Betreiber der mit Investorengeldern finanzierten Anlage sind während 25 Jahren für die Anlage verantwortlich; danach fällt der ganze Gebäudekomplex in betriebsbereitem Zustand an den Kanton Bern. Bis dahin entrichtet der Kanton eine vertraglich festgelegte jährliche Nutzungsgebühr.

Medienmitteilung des Vereins PPP Schweiz vom 19.06.2013

Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter als Präsidentin der parlamentarischen Gruppe betonte, dass das PPP-Modell in vielen Fällen auch für den Bund eine interessante Alternative darstellen könnte. Insbesondere aber sei die Lebenszyklusbetrachtung, die dem PPP-Modell zugrunde liegt, auch für Vorhaben des Bundes angezeigt. Der neuen Gruppe gehören derzeit 26 Parlamentarierinnen und Parlamentarier an.

Weitere Informationen:

Nationalrätin Elisabeth Schneider-SchneiterPräsidentin Parlamentarische Gruppe PPP079 702 86 64
Lorenz BöschPräsident Verein PPP Schweiz079 426 54 19

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